„Sous le ciel de Paris…“ Parisfahrt vom 18.01. -22.01.26
Sous le ciel de Paris - Parisfahrt vom 18.01. - 22.01.26
Fünf Tage lang erkundeten wir Paris zu Fuß, mit der Metro und jeder Menge Neugier. Unsere Eindrücke, Highlights und besonderen Momente gibt es im vollständigen Bericht.
Mit dem TGV fuhren wir in einem hohen Tempo in die Hauptstadt von Frankreich. Dort verbrachten wir fünf wunderbare Tage mit moderner und alter Kunst, Geschichte, französischem „savoir vivre“ und Spaß. Die Stadt erkundeten wir mit der Metro und vor allem zu Fuß. Am Ende hatten wir rund 57 Kilometer und mehr als 100000 Schritte auf unserer Gesundheits-App. Wir, das sind die Französischschüler*innen der Elly und die Lehrkräfte Jonas Suhas und Gunhild Schnekenburger.
Natürlich können wir nicht alles aufzählen, aber der Louvre darf nicht fehlen. Der begrüßte uns zunächst typisch französisch mit einem Streik. Dafür war der Platz an der Glaspyramide ungewohnt leer. Zwei Tage später hatten wir doch noch Glück und konnten unseren Besuch nachholen, wo wir nicht nur die Mona Lisa sehen konnten.
Besonders eindrucksvoll war natürlich Notre-Dame. Zuvor hatten wir in der Grande Arche „Éternelle Notre-Dame“ besucht. Das ist eine immersive Virtual-Reality-Erfahrung, bei der wir mit VR-Brillen durch die Geschichte der Kathedrale von ihren mittelalterlichen Anfängen bis zur aktuellen Restaurierung geführt wurden. Insgesamt waren es mehr als 800 Jahre Baugeschichte, durch die wir virtuell reisten. Umso ehrfürchtiger waren wir, als wir später ganz real das Innere der Kirche nach ihrer Renovierung betraten.
Den Berg von Montmartre mussten wir erstmal über die Rue des Martyrs schwitzend „ersteigen“. Dort fühlte sich alles wie eine Filmszene aus „Die fabelhafte Welt der Amelie“ an, vor allem am Abend auf dem Platz du Tertre, wo um die Ecke Sacre-Coeur über den Lichtern von Paris thront.
Der eindrucksvollste Moment aber war der Eiffelturm bei Nacht. Vom Trocadéro aus warteten wir, bis er plötzlich zu glitzern begann und für einen Augenblick ganz Paris stillzustehen schien. Das war so toll, dass wir das am letzten Abend noch einmal sehen wollten.
Au revoir, Paris! Der Himmel schickte uns zum Abschied einen Regenbogen mit, der uns auf dem Weg nach Hause begleitete. Und dort packten wir unsere Macarons aus.











